SP Graubünden

Fortschritt für Graubünden: Kampagnenteam von Peter Peyer diskutiert Wahlstrategie in Curaglia

Am 25. Juni hat Peter Peyer die schweizweit ersten offenen Vorwahlen mit fast 60 % der Stimmen gewonnen und wurde so zum offiziellen Regierungsratskandidaten der SP Graubünden. Über den Sommer hat er sein Kampagnenteam zusammengestellt, das von der Emser Grossrätin und ehemaligen Gemeindepräsidentin Beatrice Baselgia geleitet wird und viele Kompetenzen in sich vereinigt.

Peter Peyer war es wichtig, ein Kampagnenteam zusammenzustellen, das Kompetenz und Erfahrung in Organisation, Strategie und Kommunikation mitbringt. Die nun engagierten Teammitglieder bringen diese Qualitäten mit. Sie haben Kampagnen, Gemeinden und Unternehmen geführt. Mit der ehemaligen Emser Gemeindepräsidentin und Grossrätin Beatrice Baselgia konnte Peter Peyer eine erfolgreiche Politikerin als Kampagnenleiterin gewinnen.

Fortschritt für Graubünden als Hauptziel
Das Kampagnenteam traf sich am vergangenen Wochenende zur zweitägigen Strategietagung im neuen Hotel Medelina in Curaglia. Das innovative Hotelprojekt in der Val Medel, das aus einem Umbau eines nicht mehr genutzten Pflegeheims entstanden ist, steht für den Fortschritt und den Mut, den Graubünden braucht und den Peter Peyer als Regierungsrat ermöglichen und fördern will. Nach wirtschaftlich schwierigen Jahren und harten politischen Auseinandersetzungen will Peter Peyer in den nächsten Jahren die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Fortschritt für ganz Graubünden ins Zentrum seiner Politik stellen. Graubünden braucht politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich positive Impulse, um eine gute Zukunft für alle zu sichern. Dafür möchte Peter Peyer im Wahlkampf und später als Regierungsrat einstehen.

Eine Kampagne mit der Basis
Peter Peyer ist der demokratisch bestlegitimierte Regierungsratskandidat der Schweiz. Er wurde nicht von der Geschäftsleitung seiner Partei nominiert, sondern an der Urne von der interessierten Bevölkerung. Das ist auch eine Verpflichtung für seine Hauptkampagne. So setzt er im Wahlkampf auf mehr Basisbeteiligung und auf den direkten Austausch mit der Bevölkerung. In einer gross angelegten Basiskampagne im ganzen Kanton suchen er und sein Team das direkte Gespräch mit tausenden von Bürgerinnen und Bürgern. Dadurch will Peter Peyer auf der einen Seite die Ideen, Hoffnungen, Sorgen und Probleme der Bevölkerung noch besser kennenlernen. Auf der anderen Seite sollen so auch möglichst viele Bürgerinnen und Bürger gewonnen werden, die sich bis am 10. Juni in ihrem Umfeld für eine Wahl von Peter Peyer einsetzen. Dieser Fokus auf eine echte Basiskampagne entspringt der Überzeugung von Peter Peyer, dass Fortschritt, aber auch Wahlerfolg nur entsteht, wenn er der Bevölkerung entspringt.

Medienmitteilung als PDF-File

Bildlegende
Das Kampagnenteam vor dem Hotel Medelina in Curaglia. Folgende Personen sind v.r.n.l. zu sehen:

Philipp Wilhelm, Präsident SP GR, Architekt, Davos
Tamara Gianera, ehemalige Parteisekretärin & Campaignerin SP GR, Historikerin, Chur
Jon Pult, Strategie- und Kommunikationsberater, Grossrat, Chur
Erika Cahenzli, Gemeindevorstandsmitglied, Grossrätin, Untervaz
Peter Peyer, Regierungsratskandidat, Grossrat, Trin
Beatrice Baselgia, Kampagnenleiterin, Grossrätin, Domat/Ems
Lukas Horrer, Parteisekretär SP GR, Ökonom, Chur
Doris Caviezel-Hidber, Vizepräsidentin SP GR, ehemalige Stadträtin, Chur
Mara Sprecher, Campaignerin SP GR, Kauffrau, Davos
Severin Bischof, Politologe und Kommunikationsberater, Davos
Luzi Stadler, Informatikunternehmer, Buchen im Prättigau

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SP Graubünden

Ausserordentlicher Parteitag 2017 in Chur

Am ausserordentlichen Parteitag 2017 in Chur lancierten die anwesenden Mitglieder die Volksinitiative „Für die Verkleinerung des Grossen Rates – 90 sind genug“. Höhepunkt des Parteitages war die Rede von Peter Peyer, Gewinner der Vorwahlen und Regierungsratskandidat. Hier können Sie die Rede nachlesen und ein Kurzargumentarium zur lancierten Volksinitiative herunterladen. Alle weiteren Infos zur Initiative finden Sie unter www.90sindgenug.ch

Zudem fasste der Parteitg die JA-Parole zur Ernährungssicherheit-Vorlage, die am 24. September zu Abstimmung kommt. Bei Abstimmung über die Altersvorsorge 2020 fasste die SP Schweiz die Parole bereits im April durch eine Urabstimmung. 93% der Mitglieder der SP Graubünden sprachen sich dabei für 2x JA aus.

Rede von Peter PeyerKurzargumentarium VolksinitiativeWebsite zur Volksinitiative
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SP Graubünden

Peter Peyer gewinnt Vorwahlen und ist gewählter Kandidat

Bei 1’475 eingegangenen Stimmen und einem absoluten Mehr von 728 Stimmen ist mit 868 Stimmen oder 59.7 Prozent Peter Peyer zum Regierungsratskandidaten der SP Graubünden gewählt worden. Lieber Peter, ganz herzliche Gratulation!

Die ersten Vorwahlen der Schweiz sind Geschichte. Wir – die SP Graubünden – sind die erste Partei, die den Mut hatte, mehr Demokratie zu leben und die Wählerinnen und Wähler bereits bei der Nomination eines Kandidaten mitentscheiden zu lassen. Die Botschaft an die Wählerinnen und Wähler: Sozialdemokratische Politik ist spannend, lesbar, offen und vor allem: Ihr könnt mitbestimmen. Alle über 16 Jahre, die in Graubünden leben, konnten mitentscheiden. Unabhängig von der Farbe des Passes.

Nun: Wer eine Premiere wagt, der ist immer etwas nervös. Der Ausgang offen, Erfahrungswerte gibt es keine. Darum freut es uns umso mehr, dass die Vorwahlen ein voller Erfolg waren:

  • Zwei Kandidaten, um deren Engagement uns andere Parteien beneiden.
  • 17 Veranstaltungen in allen Regionen Graubündens.
  • Hunderte von direkten Gesprächen mit WählerInnen.

Und vor allem: Die Beteiligung an den Vorwahlen liegt über den Erwartungen. Das Ziel von 1’200 wurde deutlich übertroffen. Mit 1’475 Wählerinnen haben sich mehr als doppelt so viele Personen an der Vorwahl beteiligt, wie die SP Graubünden Mitglieder hat. An sie alle: Danke! Zusammen haben wir Bündner Politik spannender und demokratischer gemacht.

Alle Infos und Detailresultate unter www.vorwahlen.ch

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Vorwahlen: 3’526 sind wahlberechtigt.

Die Frist für die Registrierung zu den Vorwahlen ist am 28. Mai abgelaufen. Genau 3’526 Personen sind bei den ersten offenen Vorwahlen der Schweiz wahlberechtigt. Sie entscheiden, ob Peter Peyer oder Andreas Thöny SP-Kandidat für die Regierung wird. Wer sind die Wählerinnen und Wähler bei den ersten Vorwahlen und woher kommen sie? Alle Infos dazu finden Sie in den nachstehenden Dokumenten:

Auswertung: Wer sind die WählerInnen?
Stimmzettel: Muster
Wahlanleitung
Medienmitteilung

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SP Graubünden

Vorwahlen: SP-Präsidium verabschiedet ambitioniertes Ziel, Plakatkampagne beginnt.

Ab heute verbleiben genau 27 Tage, um sich für die Vorwahlen 2017 zu registrieren. Wer wird SP-Kandidat für die Regierung? Peter Peyer oder Andreas Thöny? Bei den ersten Vorwahlen der Schweiz können alle BündnerInnen über 16 Jahre und unabhängig von der Farbe des Passes mitentscheiden, wenn sie sich unter www.vorwahlen.ch für die Wahl registrieren. Bis jetzt haben rund 400 BündnerInnen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Die rund 600 SP-Mitglieder, SympathisantInnen und AbonnentInnen der Parteizeitschrift „Concret“ erhalten das Wahlmaterial automatisch zugestellt und müssen sich nicht registrieren. Das Präsidium der SP Graubünden hat kürzlich das ambitionierte Ziel für die Vorwahlen verabschiedet: 1’200 WählerInnen sollen an den Vorwahlen teilnehmen. Das wären doppelt so viele Personen, wie die SP Mitglieder hat oder rund zehn Mal mehr als an einem Parteitag. Um dieses Ziel zu erreichen, startet heute die Plakat-Kampagne zu den Vorwahlen. Zudem finden zurzeit im ganzen Kanton 16 Vorwahl-Veranstaltungen statt. Daten & Termine der Veranstaltungen sind unter www.vorwahlen.ch zu finden.

Medienmitteilung

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Peter Peyer oder Andreas Thöny: Das Volk entscheidet!

Am 25. März trafen sich Mitglieder der SP Graubünden aus allen Kantonsteilen zum jährlichen Parteitag im Saal La Nicca der Klinik Beverin in Cazis. Die Partei beschloss, zur Bestimmung ihres Regierungsratskandidaten offene Vorwahlen durchzuführen und stellt mit Peter Peyer und Andreas Thöny zwei kompetente Kandidaten zur Auswahl. Entscheiden soll jetzt die Bündner Bevölkerung. Im Weiteren fasste die SP die JA-Parole zur Energiestrategie 2050 und wählte mit Doris Caviezel-Hidber eine neue Vizepräsidentin.

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SP Graubünden

Parteitag 2017: Chatrina Josty tritt zurück, Doris Caviezel-Hidber als neue Vizepräsidentin vorgeschlagen.

Am 25. März findet der Parteitag 2017 der SP Graubünden statt. Traktandiert sind die Regierungsratswahlen 2018 und der Antrag auf die Durchführung von Vorwahlen. Zusätzlich wird die SP Graubünden ein neues Vizepräsidium wählen, da Chatrina Josty zurücktritt. Weiter nimmt die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr am Parteitagspodium teil.

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SP Graubünden

Peter Peyer und Andreas Thöny treten zu den Vorwahlen an!

Die Katze ist aus dem Sack: Peter Peyer und Andreas Thöny kandidieren treten zu den Vorwahlen an. Sie können mitentscheiden, ob wer 2018 für die Regierung kandidiert. Noch keine andere Partei hatte dem Mut, mehr Demokratie zu wagen. Noch keine anderen Kandidaten hatten den Mut, sich bereits bei der Nominierung offenen Vorwahlen zu stellen.

Alle Infos zu den Vorwahlen finden Sie hier.
Alle Infos zu Peter Peyer finden Sie hier.
Alle Infos zu Andreas Thöny finden Sie hier.

Die Pressemappe der heutigen Pressekonferenz können Sie hier herunterladen.

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Bündner Vorwahlen 2017: Wer wird SP-KandidatIn für die Regierung?

Wer wird SP-KandidatIn für die Regierung? Bei den Regierungsratswahlen wagt die SP mehr Demokratie. Wir sind der Überzeugung, dass eine Partei sich öffnen muss, um für Wählende und Mitglieder attraktiv zu sein. Nur eine Partei, die selbst spannend ist und für alle lesbar politisiert, hat Zukunft. Darum führen wir zur Nomination der SP-Kandidatur für die Regierung Vorwahlen durch. Jede Person, die in Graubünden lebt und über 16 Jahre alt ist, kann verbindlich mitentscheiden, wer für die SP kandidiert. Das Verdikt der Vorwahlen gilt. Das ist eine Premiere in der Schweiz. Noch keine andere Partei hatte den Mut, mehr Demokratie zu leben und die Bürgerinnen und Bürger bereits bei der Nomination mitentscheiden zu lassen.

Rede Philipp WilhelmRede Lukas Horrer

Wie funktioniert das? Unsere eingeschriebenen Mitglieder, SympathisantInnen und Concret-AbbonentInnen, erhalten das Wahlmaterial automatisch zugestellt. Das trifft auf Sie nicht zu und Sie möchten dennoch mitentscheiden? Dafür müssen Sie sich lediglich bis zum 28. Mai 2017 online (Link dazu folgt am Freitag) registrieren.

Einzige Bedingungen zur Teilnahme an den Vorwahlen:
– Über 16 Jahre alt.
– In Graubünden wohnhaft.
– Unterzeichnen der Wahlerklärung, womit Sie der Überzeugung Ausdruck verleihen, dass die SP an der Regierung in Graubünden beteiligt sein soll.

Alle registrierten Personen und unsere Mitglieder, SympathisantInnen und Concret-AbbonentInnen erhalten das Wahlmaterial am 6. Juni 2017 (Poststempel) zugeschickt. Das Stimmcouvert muss bis zum Wahlsonntag am 25. Juni 2017 an die SP Graubünden zurückgeschickt werden.

Das Resultat wird am Wahlsonntag öffentlich kommuniziert. Dann wissen wir, wer SP-Kandidat für die Regierung wird.

ReglementWahlerklärung
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Fortschrittliche Berggebietspolitik – Wahlplattform verabschiedet.

Die SP Graubünden hat die Weichen fürs Wahljahr 2015 gestellt. Innovation statt Gejammer, Nachhaltigkeit statt kurzfristiges Gewinndenken und einen Wahlkampf nahe bei den Menschen.Der ordentliche Parteitag 2015 in Maienfeld hat, neben den üblichen Parteitagsgeschäften, die Weichen für das Wahljahr gestellt. Die Delegierten verabschiedeten nach einer spannenden Debatte die Wahplattform.

Zu viele selbsternannte Berggebietsvertreter setzen auf altbackenes Gejammer, ewiggestrige Entwicklungsansätze und Subventionsmentalität. Wir wollen eine fortschrittliche Berggebietspolitik! Fortschrittliche Politik braucht Mut. Mut, für das Gemeinwohl und gegen Sonderinteressen anzutreten. Mut, manchmal gegen den Strom zu schwimmen. Mut, die Alternative zu sein. Die SP hat diesen Mut. Oft zusammen mit der Mehrheit der Bevölkerung.

Wir besiegten den Olympia-Gigantismus. Wir zwangen Repower zur kohlefreien Zukunft. Wir erkämpften den Stopp beim Zweitwohnungsbau. Wir brachten den Atomausstieg und die Energiewende mit auf den Weg. Wir setzten uns überall für soziale Gerechtigkeit ein. Hier machen wir weiter. Für alle statt für wenige. Für eine gerechte Gesellschaft. Für eine gesunde Natur. Für eine offene Schweiz. Für ein fortschrittliches Berggebiet.

10 Punkte konkretisieren die fortschrittliche Berggebietspolitik. In einem wirtschaftlichen schwierigen Umfeld haben wir einen Plan, wie das Berggebiet eigenständig und nachhaltig gestaltet werden kann: Die Nationalbank muss ihren Fehlentscheid korrigieren und den Euro-Mindeskurs wieder einführen. Zusammen mit dem konsequenten Vorantreiben der Energiewende werden so neue Arbeitsplätze geschaffen und die Produktion gefördert. Im Bereich der Landwirtchaft wollen wir den Markt öffnen und mit einer Bio-Offensive für mehr Nachhaltigkeit, Qualität und Innovation sorgen. Für mehr Zusammenhalt in Graubünden stärken wir die Dreisprachigkeit unseres Kantons.
Das zweite Element der Nationalratskampagne wird unsere Basiskampagne sein. Finanziell werden wir nie mit den rechten Parteien mithalten können. Wir haben aber engagierte Mitglieder. Diese werden potentielle WählerInnen anrufen, das Gespräch suchen und sie zur Wahl motivieren.

 

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