SP Graubünden

Nominationsparteitag 2019

Die Mitglieder der SP Graubünden nominierten am Parteitag vom 2. Februar 2019 einstimmig Jon Pult, Sandra Locher Benguerel, Franziska Preisig, Erika Cahenzli-Philipp und Philipp Wilhelm als NationalratskandidatInnen. Ebenfalls einstimmig wurde beschlossen, mit Jon Pult zu den Ständeratswahlen anzutreten.

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SP Graubünden

Wahlen 2019: Unsere KandidatInnen

Im Juni letzten Jahres gewannen wir die Wahlen. Wir verteidigten mit Peter Peyer souverän unseren Sitz in der Regierung und legten bei den Grossratswahlen auf dem historischen Höchststand nochmals deutlich zu. Das war letztes Jahr. Im neuen Jahr sind wir wieder gefordert. Wir wollen unseren Wahlsieg bestätigen. Nach dem angekündigten Rücktritt von Silva Semadeni gilt es, unseren Sitz im Nationalrat zu verteidigen. Der SP-Sitz im Nationalrat ist keine Selbstverständlichkeit und schon gar nicht garantiert. Einen Sitz ohne Bisherigen-Bonus zu verteidigen, ist in Graubünden immer eine Herausforderung. Auch bei Proporzwahlen.

Für die SP Graubünden bedeutet diese Ausgangslage zuallererst, dass wir mit der bestmöglichen Liste bei den Nationalratswahlen antreten. Und wir können mit grosser Freude feststellen, dass uns das gelingen wird. Dem Nominationsparteitag werden wir beantragen mit Jon Pult, Sandra Locher Benguerel, Franziska Preisig, Erika Cahenzli-Philipp und Philipp Wilhelm zu den Nationalratswahlen anzutreten. Diese Liste ist jung, weist eine Frauenmehrheit auf und alle vorgeschlagenen Persönlichkeiten bewiesen in der Vergangenheit ihre elektorale Stärke. Alle KandidatInnen erzielten bei den Grossratswahlen Spitzenresultate oder gewannen für die SP einen Sitz in einem Kreis, in dem wir bis anhin keinen Sitz hatten. Mit einer derart starken Liste in die Nationalratswahlen zu steigen ist keine Selbstverständlichkeit. Entsprechend gross ist die Freude, dass diese fünf Persönlichkeiten sich dazu bereiterklärten, für die sozialdemokratische Sache bei den Wahlen 2019 anzupacken.

Die Ausgangslage erfordert aber auch, neue Wege zu beschreiten. Darum schlagen wir dem Nominationsparteitag vor, Jon Pult als einen vorgeschlagenen Nationalratskandidaten zugleich auch für die Ständeratswahlen zu nominieren. Jon Pult erzielte bei vergangenen Nationalratswahlen Spitzenresultate, ist dreisprachig und ein Vertreter der jungen Generation.

Diese Strategie ist in Graubünden ein Novum. Eine Doppelkandidatur gab es in Graubünden noch nie. Wir wollen dieses Novum wagen, weil die Beispiele von Paul Rechsteiner in SG und Daniel Jositsch in ZH zeigen, dass diese Strategie von Erfolg gekrönt ist und zusätzliche Stimmen für die Nationalratswahlen einbringt. Die wichtigste Motivation ist jedoch, dass die BündnerInnen auch bei den Ständeratswahlen eine Auswahl verdienen. Wir ermöglichen das. Die Wahlfrage lautet: Wollen wir eine Vertretung im Ständerat, die sich für die Interessen der BündnerInnen einsetzt? Oder wollen wir eine Vertretung, die sich für die Interessen möglichst vieler Verwaltungsräte einsetzt?

Dem Nominationsparteitag vom 2. Februar schlagen wir eine starke Liste und ein Novum in der Bündner Politik vor. Damit wollen wir an die Erfolge im vergangenen Jahr anknüpfen und die Wahlen gewinnen. Für den Fortschritt aus Graubünden: Offener, gerechter und klimafreundlicher soll die Schweiz dank unserem Wahlerfolg werden.

Reden der KandidatInnen an der Pressekonferenz vom 14. Januar 2019 (pdf)

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SP erfreut über Rochade

Die SP Graubünden hat die heute von der neu gewählten Regierung beschlossene Departements-Verteilung zur Kenntnis genommen. Unser Regierungsrat Peter Peyer wird künftig das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit (DJSG) führen. Die SP Graubünden freut sich über die grosse Rochade, die ein Potential für neue Dynamik in Graubünden in sich birgt. Zum ersten Mal wird ein SP-Regierungsrat für ein anderes Ressort als die Erziehung zuständig sein. Die SP Graubünden und ihr Regierungsrat Peter Peyer erhalten so die Möglichkeit, fortschrittliche Politik in neuen und für Graubünden wichtigen Politikfeldern durchzusetzen.

Medienmitteilung (pdf)

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Parteitag 2018: Alle Beschlüsse

Hier finden Sie alle Beschlüsse des Parteitages 2018 der SP Graubünden.

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Fortschritt für Graubünden: Kampagnenteam von Peter Peyer diskutiert Wahlstrategie in Curaglia

Am 25. Juni hat Peter Peyer die schweizweit ersten offenen Vorwahlen mit fast 60 % der Stimmen gewonnen und wurde so zum offiziellen Regierungsratskandidaten der SP Graubünden. Über den Sommer hat er sein Kampagnenteam zusammengestellt, das von der Emser Grossrätin und ehemaligen Gemeindepräsidentin Beatrice Baselgia geleitet wird und viele Kompetenzen in sich vereinigt.

Peter Peyer war es wichtig, ein Kampagnenteam zusammenzustellen, das Kompetenz und Erfahrung in Organisation, Strategie und Kommunikation mitbringt. Die nun engagierten Teammitglieder bringen diese Qualitäten mit. Sie haben Kampagnen, Gemeinden und Unternehmen geführt. Mit der ehemaligen Emser Gemeindepräsidentin und Grossrätin Beatrice Baselgia konnte Peter Peyer eine erfolgreiche Politikerin als Kampagnenleiterin gewinnen.

Fortschritt für Graubünden als Hauptziel
Das Kampagnenteam traf sich am vergangenen Wochenende zur zweitägigen Strategietagung im neuen Hotel Medelina in Curaglia. Das innovative Hotelprojekt in der Val Medel, das aus einem Umbau eines nicht mehr genutzten Pflegeheims entstanden ist, steht für den Fortschritt und den Mut, den Graubünden braucht und den Peter Peyer als Regierungsrat ermöglichen und fördern will. Nach wirtschaftlich schwierigen Jahren und harten politischen Auseinandersetzungen will Peter Peyer in den nächsten Jahren die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Fortschritt für ganz Graubünden ins Zentrum seiner Politik stellen. Graubünden braucht politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich positive Impulse, um eine gute Zukunft für alle zu sichern. Dafür möchte Peter Peyer im Wahlkampf und später als Regierungsrat einstehen.

Eine Kampagne mit der Basis
Peter Peyer ist der demokratisch bestlegitimierte Regierungsratskandidat der Schweiz. Er wurde nicht von der Geschäftsleitung seiner Partei nominiert, sondern an der Urne von der interessierten Bevölkerung. Das ist auch eine Verpflichtung für seine Hauptkampagne. So setzt er im Wahlkampf auf mehr Basisbeteiligung und auf den direkten Austausch mit der Bevölkerung. In einer gross angelegten Basiskampagne im ganzen Kanton suchen er und sein Team das direkte Gespräch mit tausenden von Bürgerinnen und Bürgern. Dadurch will Peter Peyer auf der einen Seite die Ideen, Hoffnungen, Sorgen und Probleme der Bevölkerung noch besser kennenlernen. Auf der anderen Seite sollen so auch möglichst viele Bürgerinnen und Bürger gewonnen werden, die sich bis am 10. Juni in ihrem Umfeld für eine Wahl von Peter Peyer einsetzen. Dieser Fokus auf eine echte Basiskampagne entspringt der Überzeugung von Peter Peyer, dass Fortschritt, aber auch Wahlerfolg nur entsteht, wenn er der Bevölkerung entspringt.

Medienmitteilung als PDF-File

Bildlegende
Das Kampagnenteam vor dem Hotel Medelina in Curaglia. Folgende Personen sind v.r.n.l. zu sehen:

Philipp Wilhelm, Präsident SP GR, Architekt, Davos
Tamara Gianera, ehemalige Parteisekretärin & Campaignerin SP GR, Historikerin, Chur
Jon Pult, Strategie- und Kommunikationsberater, Grossrat, Chur
Erika Cahenzli, Gemeindevorstandsmitglied, Grossrätin, Untervaz
Peter Peyer, Regierungsratskandidat, Grossrat, Trin
Beatrice Baselgia, Kampagnenleiterin, Grossrätin, Domat/Ems
Lukas Horrer, Parteisekretär SP GR, Ökonom, Chur
Doris Caviezel-Hidber, Vizepräsidentin SP GR, ehemalige Stadträtin, Chur
Mara Sprecher, Campaignerin SP GR, Kauffrau, Davos
Severin Bischof, Politologe und Kommunikationsberater, Davos
Luzi Stadler, Informatikunternehmer, Buchen im Prättigau

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SP Graubünden

Ausserordentlicher Parteitag 2017 in Chur

Am ausserordentlichen Parteitag 2017 in Chur lancierten die anwesenden Mitglieder die Volksinitiative „Für die Verkleinerung des Grossen Rates – 90 sind genug“. Höhepunkt des Parteitages war die Rede von Peter Peyer, Gewinner der Vorwahlen und Regierungsratskandidat. Hier können Sie die Rede nachlesen und ein Kurzargumentarium zur lancierten Volksinitiative herunterladen. Alle weiteren Infos zur Initiative finden Sie unter www.90sindgenug.ch

Zudem fasste der Parteitg die JA-Parole zur Ernährungssicherheit-Vorlage, die am 24. September zu Abstimmung kommt. Bei Abstimmung über die Altersvorsorge 2020 fasste die SP Schweiz die Parole bereits im April durch eine Urabstimmung. 93% der Mitglieder der SP Graubünden sprachen sich dabei für 2x JA aus.

Rede von Peter PeyerKurzargumentarium VolksinitiativeWebsite zur Volksinitiative
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SP Graubünden

Peter Peyer gewinnt Vorwahlen und ist gewählter Kandidat

Bei 1’475 eingegangenen Stimmen und einem absoluten Mehr von 728 Stimmen ist mit 868 Stimmen oder 59.7 Prozent Peter Peyer zum Regierungsratskandidaten der SP Graubünden gewählt worden. Lieber Peter, ganz herzliche Gratulation!

Die ersten Vorwahlen der Schweiz sind Geschichte. Wir – die SP Graubünden – sind die erste Partei, die den Mut hatte, mehr Demokratie zu leben und die Wählerinnen und Wähler bereits bei der Nomination eines Kandidaten mitentscheiden zu lassen. Die Botschaft an die Wählerinnen und Wähler: Sozialdemokratische Politik ist spannend, lesbar, offen und vor allem: Ihr könnt mitbestimmen. Alle über 16 Jahre, die in Graubünden leben, konnten mitentscheiden. Unabhängig von der Farbe des Passes.

Nun: Wer eine Premiere wagt, der ist immer etwas nervös. Der Ausgang offen, Erfahrungswerte gibt es keine. Darum freut es uns umso mehr, dass die Vorwahlen ein voller Erfolg waren:

  • Zwei Kandidaten, um deren Engagement uns andere Parteien beneiden.
  • 17 Veranstaltungen in allen Regionen Graubündens.
  • Hunderte von direkten Gesprächen mit WählerInnen.

Und vor allem: Die Beteiligung an den Vorwahlen liegt über den Erwartungen. Das Ziel von 1’200 wurde deutlich übertroffen. Mit 1’475 Wählerinnen haben sich mehr als doppelt so viele Personen an der Vorwahl beteiligt, wie die SP Graubünden Mitglieder hat. An sie alle: Danke! Zusammen haben wir Bündner Politik spannender und demokratischer gemacht.

Alle Infos und Detailresultate unter www.vorwahlen.ch

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SP Graubünden

Vorwahlen: 3’526 sind wahlberechtigt.

Die Frist für die Registrierung zu den Vorwahlen ist am 28. Mai abgelaufen. Genau 3’526 Personen sind bei den ersten offenen Vorwahlen der Schweiz wahlberechtigt. Sie entscheiden, ob Peter Peyer oder Andreas Thöny SP-Kandidat für die Regierung wird. Wer sind die Wählerinnen und Wähler bei den ersten Vorwahlen und woher kommen sie? Alle Infos dazu finden Sie in den nachstehenden Dokumenten:

Auswertung: Wer sind die WählerInnen?
Stimmzettel: Muster
Wahlanleitung
Medienmitteilung

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SP Graubünden

Vorwahlen: SP-Präsidium verabschiedet ambitioniertes Ziel, Plakatkampagne beginnt.

Ab heute verbleiben genau 27 Tage, um sich für die Vorwahlen 2017 zu registrieren. Wer wird SP-Kandidat für die Regierung? Peter Peyer oder Andreas Thöny? Bei den ersten Vorwahlen der Schweiz können alle BündnerInnen über 16 Jahre und unabhängig von der Farbe des Passes mitentscheiden, wenn sie sich unter www.vorwahlen.ch für die Wahl registrieren. Bis jetzt haben rund 400 BündnerInnen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Die rund 600 SP-Mitglieder, SympathisantInnen und AbonnentInnen der Parteizeitschrift „Concret“ erhalten das Wahlmaterial automatisch zugestellt und müssen sich nicht registrieren. Das Präsidium der SP Graubünden hat kürzlich das ambitionierte Ziel für die Vorwahlen verabschiedet: 1’200 WählerInnen sollen an den Vorwahlen teilnehmen. Das wären doppelt so viele Personen, wie die SP Mitglieder hat oder rund zehn Mal mehr als an einem Parteitag. Um dieses Ziel zu erreichen, startet heute die Plakat-Kampagne zu den Vorwahlen. Zudem finden zurzeit im ganzen Kanton 16 Vorwahl-Veranstaltungen statt. Daten & Termine der Veranstaltungen sind unter www.vorwahlen.ch zu finden.

Medienmitteilung

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SP Graubünden

Peter Peyer oder Andreas Thöny: Das Volk entscheidet!

Am 25. März trafen sich Mitglieder der SP Graubünden aus allen Kantonsteilen zum jährlichen Parteitag im Saal La Nicca der Klinik Beverin in Cazis. Die Partei beschloss, zur Bestimmung ihres Regierungsratskandidaten offene Vorwahlen durchzuführen und stellt mit Peter Peyer und Andreas Thöny zwei kompetente Kandidaten zur Auswahl. Entscheiden soll jetzt die Bündner Bevölkerung. Im Weiteren fasste die SP die JA-Parole zur Energiestrategie 2050 und wählte mit Doris Caviezel-Hidber eine neue Vizepräsidentin.

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