SP Graubünden

Fortschrittliche Berggebietspolitik – Wahlplattform verabschiedet.

Die SP Graubünden hat die Weichen fürs Wahljahr 2015 gestellt. Innovation statt Gejammer, Nachhaltigkeit statt kurzfristiges Gewinndenken und einen Wahlkampf nahe bei den Menschen.Der ordentliche Parteitag 2015 in Maienfeld hat, neben den üblichen Parteitagsgeschäften, die Weichen für das Wahljahr gestellt. Die Delegierten verabschiedeten nach einer spannenden Debatte die Wahplattform.

Zu viele selbsternannte Berggebietsvertreter setzen auf altbackenes Gejammer, ewiggestrige Entwicklungsansätze und Subventionsmentalität. Wir wollen eine fortschrittliche Berggebietspolitik! Fortschrittliche Politik braucht Mut. Mut, für das Gemeinwohl und gegen Sonderinteressen anzutreten. Mut, manchmal gegen den Strom zu schwimmen. Mut, die Alternative zu sein. Die SP hat diesen Mut. Oft zusammen mit der Mehrheit der Bevölkerung.

Wir besiegten den Olympia-Gigantismus. Wir zwangen Repower zur kohlefreien Zukunft. Wir erkämpften den Stopp beim Zweitwohnungsbau. Wir brachten den Atomausstieg und die Energiewende mit auf den Weg. Wir setzten uns überall für soziale Gerechtigkeit ein. Hier machen wir weiter. Für alle statt für wenige. Für eine gerechte Gesellschaft. Für eine gesunde Natur. Für eine offene Schweiz. Für ein fortschrittliches Berggebiet.

10 Punkte konkretisieren die fortschrittliche Berggebietspolitik. In einem wirtschaftlichen schwierigen Umfeld haben wir einen Plan, wie das Berggebiet eigenständig und nachhaltig gestaltet werden kann: Die Nationalbank muss ihren Fehlentscheid korrigieren und den Euro-Mindeskurs wieder einführen. Zusammen mit dem konsequenten Vorantreiben der Energiewende werden so neue Arbeitsplätze geschaffen und die Produktion gefördert. Im Bereich der Landwirtchaft wollen wir den Markt öffnen und mit einer Bio-Offensive für mehr Nachhaltigkeit, Qualität und Innovation sorgen. Für mehr Zusammenhalt in Graubünden stärken wir die Dreisprachigkeit unseres Kantons.
Das zweite Element der Nationalratskampagne wird unsere Basiskampagne sein. Finanziell werden wir nie mit den rechten Parteien mithalten können. Wir haben aber engagierte Mitglieder. Diese werden potentielle WählerInnen anrufen, das Gespräch suchen und sie zur Wahl motivieren.

 

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SP Graubünden

Fünf starke Persönlichkeiten mit dem Mut zur Alternative.

Der Nominationsparteitag der SP Graubünden hat heute die NationalratskandidatInnen nominiert. Die SP Graubünden steigt mit der bisherigen Nationalrätin und Spitzenkandidatin Silva Semadeni, gefolgt von Jon Pult, Hanna Bay, Beatrice Baselgia, und Andreas Thöny ins Rennen. Weiter fasste die SP Graubünden die Parolen für die Abstimmungen vom 8. März. Die SP Graubünden sagt Nein zu den beiden finanzpolitisch nicht durchdachten Initiativen der GLP und der CVP. Auf kantonaler Ebene unterstützt die SP Graubünden den Ergänzungsbau der Bündner Kantonsschule.

Der Nominationsparteitag der SP Graubünden hat Silva Semadeni als Spitzenkandidatin nominiert. In einer demokratischen Wahl wurden auf den zweiten Listenplatz Jon Pult, auf den dritten Listenplatz Hanna Bay, auf den vierten Listenplatz Beatrice Baselgia und auf den fünften Listenplatz Andreas Thöny nominiert. Die SP Graubünden ist überzeugt, fünf starke Persönlichkeiten mit dem Mut zur politischen Alternative nominiert zu haben. Mut zur politischen Alternative heisst eine Absage an den Rechtspopulismus und an den Einheitsbrei der übrigen Parteien sowie konsequentes Engagement für eine gerechte Gesellschaft, eine gesunde Natur und für die offene Schweiz.

Die vergangen Jahre waren für die SP Graubünden äusserst erfolgreich. Wichtige Abstimmungen konnten gewonnen werden (z.B. Kohle, Olympia). Bei den Grossratswahlen fuhr die SP Graubünden mit 15 Sitzen das historische Bestresultat ein. Hier wollen wir im Wahljahr anknüpfen und weiter zulegen. In ihrer Parteitagsrede erklärte Nationalrätin Silva Semadeni das Wunschziel: „Die SP, auch die SP-Berggebietslobby, muss in Bern stärker werden, am besten wenn wir den zweiten Sitz zurückholen!“

Die Delegierten fassten einstimmig die Nein Parole zur CVP-Familieninitiative. Die Initiative entlastet nur Familien mit grossen Einkommen und führt obendrein zu unfinanzierbaren Steuerausfällen, die jene Familien mit geringen Einkommen durch Sparmassnahmen z.B. bei der familienergänzenden Kinderbetreuung am meisten belastet. Die GlP-Initiative wurde ebenso einstimmig abgelehnt. Die Initiative ist schlicht nicht umsetzbar.
Weiter wurde einstimmig die Ja-Parole zum Ergänzungsbau der Bündner Kantonsschule beschlossen.

Medienmitteilung als PDF-File.

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SP Graubünden

Starke und vielfältige SP-Liste vorgeschlagen!

Die vom Parteivorstand zur Gestaltung der SP-Nationalratsliste eingesetzte Personalfindungskommission hat ihre Arbeit heute beendet. Sie schlägt neben der bisherigen und erfolgreichen SP-Nationalrätin Silva Semadeni als Spitzenkandidatin vier weitere Persönlichkeiten vor: Beatrice Baselgia (Domat/Ems), Hanna Bay (Schiers), Jon Pult (Chur) und Andreas Thöny (Landquart). Der Nominationsparteitag vom 31. Januar 2015 wird die Vorschläge beraten und hat das letzte Wort. Die Reihenfolge der Listenplätze zwei bis fünf wird durch den Parteitag bestimmt.

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SP Graubünden

SP Graubünden – Wahlsiegerin!

Gestern hat die SP GR ihr historisch bestes Resultat bei Grossratswahlen erreicht! Wir haben 3 Sitze gewonnen und sind nun mit 15 GrossrätInnen im Bündner Grossen Rat vertreten.

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