Die SP Graubünden nimmt die Resultate der Abstimmungen hoch erfreut zur Kenntnis. Die zwei finanzpolitisch schädlichen und sozialpolitisch ungerechten Volksinitiativen der GLP und der CVP wurden von der Schweizer und Bündner Bevölkerung zu Recht überaus wuchtig verworfen. Sehr erfreulich ist auch, dass der Neubau der Mensa und der Mediothek für die Bündner Kantonsschule deutlich angenommen wurde. Das ist ein starkes Zeichen der Bündnerinnen und Bündner für eine moderne Bündner Mittelschule und für hochwertige öffentliche Architektur.

Ebenfalls sehr erfreulich und für Graubünden von Bedeutung sind zwei kantonale Abstimmungsresultate aus der Innerschweiz. Dass die Nidwaldner Bevölkerung den Französischunterricht und damit die zweite Landessprache nicht aus der Primarschule verbannen will, stärkt auch die Politik der SP Graubünden, den Landes- und Kantonssprachen im Fremdsprachenunterricht den Vorrang zu geben. Ein erfreulicher Fingerzeig Richtung Graubünden ist auch die Zustimmung der Schwyzer Bevölkerung zu einem fairen Proporzwahlrecht für die kantonalen Parlamentswahlen.